Schon mehrere tote Kleinkinder nach Impfungen. Wie ist das möglich?

Vorwort: In Deutschland denkt man ebenso. Obwohl, keinerlei Studien darüber, sollen nun auch Kinder und Kleinkinder gegen den Corona-Virus geimpft werden. Ein Grund mehr, meinen Schwesterberuf noch rechtzeitig 2020 aufzugeben und Deutschland für immer zu verlassen.
Schwester Elke. (Meine vollen Namen werde ich nicht ausstellen. – Wie übrigens alle Mitgliederautoren hier im Blog.)

Seit einem Jahr greift das Coronavirus weltweit um sich, noch immer verzeichnen viele Länder steigende Infektionszahlen. Während sich die Zahlen in Deutschland aktuell auf einem konstanten Niveau einpendeln, steigt die Zahl der gegen das Coronavirus geimpfte Personen in Deutschland stetig an. Bislang gibt es jedoch noch keinen in Deutschland zugelassenen Impfstoff, der auch bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden kann. Doch das könnte sich schon bald ändern. Corona in Deutschland: Schon bald sollen auch Kinder geimpft werden können – Spahn nennt mögliches Datum. Einen solchen Impfstoff hat nun nämlich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für diesen Sommer in Aussicht gestellt.

Aber es kommt noch schlimmer

Zitat: „In der EMA-Datenbank für unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln finden sich etliche Einträge, die darauf hinweisen, dass bereits kleine Kinder ab dem Alter von einem Jahr geimpft wurden. Wenn dabei alles gut gegangen wäre, fände man dort keine Einträge – doch neben Gesichtslähmungen, unkontrollierten Zuckungen, Fieber und mehr kam es offenbar auch schon zu mehreren Todesfällen. Schockierend ist auch die Erkenntnis, dass der Impfstoff über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben werden kann, was zu schweren Nebenwirkungen führen kann.

Kein Impfstoff ist für Säuglinge, Kinder oder Jugendliche zugelassen!

Nun wird es sehr schwierig zu behaupten, dass all diese Fälle mit den Impfstoffen nichts zu tun haben. Zudem stellt sich die Frage, ob nicht jeder einzelne dieser Fälle als Verbrechen zu werten wäre, denn kein Impfstoff ist auch nur im Entferntesten für Kinder zugelassen. Studiendaten wie jene der Kinder-Impfstudie aus Großbritannien fließen übrigens ausdrücklich nicht in die EMA-Datenbank ein.

Politik will Menschen auf Kinderimpfungen einschwören

All diesen schrecklichen Fällen stehen Aussagen wie jene von Anthony Fauci * ,dem US-Amerikanischen „Prof. Drosten“, gegenüber, der die Öffentlichkeit auf Impfungen für Kinder ab Anfang 2022 einschwören will. Pfizer/Biontech reiben sich ebenso schon die Hände und hoffen zunächst auf Kinder-Impfungen ab 12 Jahren.

Impfstoffe gehen über Muttermilch an Säuglinge

Konträr zur Medienkampagne, dass stillende Mütter einen Impfschutz an ihre Babys weitergeben würden, lesen sich zahlreiche Nebenwirkungen in der EMA-Liste, die auf eine Weitergabe des Impfstoffs an die Säuglinge schließen lassen. (Was bereits begonnen hat. Siehe Quelle)

EMA-Datenbank kennt 1.190 Fälle von 0 bis 17 Jahren

Status vom 17.4.2021, alle bekannten Fälle von Nebenwirkungen für Pfizer/Biontech (Tozinameran)

*Aussagen von Anthony Fauci: 

Der prominente US-Immunologe Anthony Fauci rechnet spätestens Anfang kommenden Jahres mit Coronavirus-Impfungen für Kinder aller Altersstufen. „Ich denke, bis zum ersten Quartal 2022 werden wir in der Lage sein, Kinder praktisch jeden Alters zu impfen“, sagte der Corona-Berater von US-Präsident Joe Biden dem Sender CNN am Sonntag. „Hoffentlich schon vorher, aber ich denke, das wird der späteste Zeitpunkt sein.“

Anmerkung: Es fehlen einem die Worte.

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Rosi
Rosi
1 Monat zuvor
Antwort an  Elke

Die Kleine hat Vertrauen zu der Impfschwester. Wo sind diese verantwortungslosen Eltern?

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