Non vitae sed scholae discimus „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir”

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. – Dieser Vorsatz blieb über viele  Jahrhunderte nach wie vor der Vater des pädagogischen Gedanken und erst langsam, merken wir wie wichtig gerade Schule in Corona – Zeiten sein kann. – Wie sehr uns das reale Leben fehlt. Speziell wie Kinder darunter leiden. Es kommt aber gleichzeitig auch die Erkenntnis wie viel dadurch schief läuft.

Adrian Rouzbeh klagt an. Und das was er sagt, sollte jedem einleuchten. Gerade jetzt wo nicht getestete Kinder im Home – Office sitzen müssen und und ihnen die sozialen frühkindlichen sozialen Kontakte ihrer Schule und Klassenkameraden fehlen. Speziell für die Grundschule der ersten Klassen. Damit ist das bisherige Schulsystem jedoch noch nicht besser.

Auch wenn das eine Chance bietet, dass sich zukünftig etwas zum Besseren dadurch ändern könnte, sollte dieser ganze „Schwindel“ ein Ende haben.

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Georg
Editor
23 Tage zuvor

Erfahrung ist die beste Schule, aber die teuerste.

“Praktische Erfahrungen sind in der Regel mehr wert als theoretisches Wissen. Da eigene Erfahrungen aber auch mit Fehlern einhergehen, kosten sie mehr Einsatz (zum Beispiel Zeit und Geld) als andere Arten des Lernens”.
Sprichwort.

Spätesten wenn wir die Schule verlassen und in der Realität ankommen, wissen wir auch was damit gemeint ist.

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